W-B-M.org

Politische Zielsetzung


Mitglieder der WBM:

Detlef Böttger

Bernd Harendt

Peter Krenzlin

Björn Taube

Björn Markus


Impressum

www.w-b-m.org

eMail: info@w-b-m.org
Detlef Böttger - WBM
Name: Detlef Böttger
Anschrift: Rathenaustraße 19a
15831 Mahlow
eMail: boettger@w-b-m.org
Geburtsdatum: 21.10.1953
Geburtsort: Luckenwalde
Familienstand: ledig
Staatsangehörigkeit: deutsch
Tätigkeit: selbständig
Gemeindevertreter (DPM) seit 2003

Schwerpunkte:

Kultur / Ortsgestaltung
Über sich selbst: Gemeinnutz geht vor Eigennutz.

Kommunalpolitisches Ziel:

Lebendige und saubere Ortschaft.

Schulausbildung:

1960 – 1970

Polytechnische Oberschule Luckenwalde

1970 – 1973 Ausbildung zum Schmuckgraveur in Jüterbog

Grundwehrdienst:

1973 – 1975

in Potsdam

Berufliche Tätigkeiten:

1975 – 1983 Graveur in VEB Gablona
1983 – 1986

Entwicklungsabteilung bei VEB Gablona

1987 - 1989 Selbständiger Graveur
1990 – 2006

BHW Bezirksleiter

Seit 2003 Gemeindevertreter für DPM (Die Parteilosen Mahlow)

Mitbegründer der Wählergemeinschaft Blankenfelde-Mahlow (WBM)


Meine persönlichen politischen Ziele:

1)
Öffentliche Gelder werden für Maßnahmen verwendet, die möglichst vielen Bürgern der Gemeinde zu gute kommen.
Besondere Beachtung sollten Transparenz, Nachhaltigkeit und Plausibilität des Kosten-Nutzen Faktors finden.

2)
Kunst und Kultur ist für die ethische- und Allgemeinbildung in jeder Gesellschaft unverzichtbar, darum wollen wir mehr kommunales Geld für Bildung durch Kultur.

3)
Verbesserung der Attraktivität unserer Gemeinde und Stabilisierung der Unternehmen in Citylagen. Erarbeitung von Maßnahmen zur Erhaltung lebendiger und sauberer Ortschaften (Ortsteile).

4)
Entwicklung eines „Tourismuskonzeptes" für Blankenfelde-Mahlow mit Rad- und Wanderwegekarte in Hinblick auf Erholung und Wirtschaftsförderung.

5)
Ich finde es ungerecht und dem wünschenswerten Engagement der Bürger abträglich, wenn zusätzliche finanzielle Aufwendungen der Gemeinde für soziale Leistungen keine Gegenleistung des Zuwendungsempfängers nach sich ziehen.

(Nehmen ohne zu geben)

6)
„Spendenbereitschaft" muss meiner Meinung nach persönliche Entscheidung bleiben und nicht als Finanztransfer instrumentalisiert das soziale Ziel verfehlen.

7)
Meiner Überzeugung nach, müssen christliche Werte vermehrt und klar erkennbar in der Schul- und Vorschulerziehung vermittelt werden.

8)
Beschädigungen, Diebstahl und mutwillige Beschmutzungen von Bürgereinrichtungen müssten neben rechtlichen Konsequenzen noch kommunalgeltende Repressalien nach sich ziehen.

9)
Ich bin gegen Rauchverbot in Restaurants und Mülltonnenzwang.
Eine überzogene „Verbots und Gängelungskultur" bläht die Bürokratie auf und blockiert Verantwortlichkeitsbewusstsein und Persönlichkeit.

10)
Ich werde mich dafür stark machen, dass Kunst und Kultur, sowie der Gestaltung des öffentlichen Raumes (Straßen, Plätze Denkmäler) im Gemeindegebiet größere Beachtung und höhere Zuwendungen zu teil werden.
Eine konzeptionelle optische Aufwertung dieser Orte erzielen mehrere Ergebnisse:
1. Bessere Bilanz für Handel und Gewerbe durch mehr Nahtourismus

2. Mehr Identifikation der Bürger mit ihrem Wohnort

3. Verbesserung der Freizeitmöglichkeiten für alle Generationen

! Alle Umlandgemeinden stehen im Wettbewerb um Besucher- und Bürgerzufriedenheit.


Einige dieser Punkte sind auf Kommunalebene nicht umzusetzen, dennoch kann mein Wähler sich ein umfassenderes Bild von meiner politischen Grundeinstellung machen, die mein Abstimmungsverhalten in der Gemeindevertretung prägt.



187 Stimmen (28.September 2008)